Macarons!

Macarons!

Schon mal Macarons gegessen? Nomnomnom! Schon mal Macarons selbst gebacken? Ohjeohje.
Ich habe es gewagt und die süßen bunten Teilchen hergestellt. Himmlisch ist das Ergebnis! Aber der Weg war nicht ganz leicht.

Das Rezept allein hat mir schon gesagt, für so eine Schludertante wie dich, ist das wohl eher nichts. Challenge accepted!

Wer kommt eigentlich auf die Idee gemahlene Mandeln und Puderzucker nochmal extra zu pulverisieren, indem man es durch ein Sieb hindurch bringt?

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Ich hab es dann getan. Der Ehrgeiz wollte es so. Leider hatte ich nur ein klitzekleines Sieb. 1,5 Packungen Mandeln und 1 Paket Puderzucker wurden also hindurch gepresst, gerührt, geallest nur nicht gesiebt. (Notiz an mich: Großes feines Sieb besorgen)
40 Minuten später konnte es dann weiter gehen. Ach ne. Losgehen.

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Ein bisschen Farbe in den Eiweißschaum. Aber die muss man (ich) erst einmal aufbekommen.

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Tada – der fertige Macaronteig. Ab ins Förmchen ( ja gleichmäßige Klekse auf dem Backpapier machen? Ohne mich. Das könnt ihr vergessen.

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Ober- und Unterhitze. Und macht bloß nicht den Fehler 2 Bleche gleichzeitig hineinzuschieben. Das war nämlich mein Fehler. (Irgendetwas musste ja schief gehen).
Und dann steigen süße kleine Macaronhälften empor.

Abgekühlt und aufeinander gesetzt mit selbstgemachter ( und ausgedachter ) Dulce de Leche Créme in der Mitte sind die süßen feinen Teilchen der Renner! Traut euch an die Macarons! Und nun: #nomnomnom

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